Warzen-Behandlung mit WIRA


Gerade Betroffene wissen, wie viel verschiedene Therapieformen es gegen Warzen gibt. Vermutlich weil sie selbst schon vieles ausprobiert haben. Aber nicht bei jedem führen herkömmliche Methoden zu einem dauerhaften Verschwinden der Warzen. In diesen Fällen bietet WIRA eine echte Alternative.

Untersuchungen zeigen erstaunliche Ergebnisse, die wir hier in der Praxis nur bestätigen können.

Wird die WIRA-Behandlung von den Krankenkassen übernommen?

In der Regel erstatten die privaten Krankenversicherungen die Kosten einer WIRA-Behandlung. Gesetzliche Krankenkassen bezahlen die Therapie leider nicht.

Was sind Warzen?

Als (vulgäre) Warzen bezeichnet man virusbedingte Hautwucherungen, die sich besonders gerne an Stellen festsetzen, die nicht so gut durchblutet sind. Besonders häufig betroffen sind Hände und Füße. Mit den Warzenviren kann man sich auf vielen Wegen infizieren. Durch indirekten Kontakt in Schwimmbädern oder Turnhallen zum Beispiel.

Häufig hat man gleich mehrere Warzen, manchmal sogar ganze Beete. Gerade dann kann es passieren, dass mit herkömmlichen Methoden wie z.B. dem chirurgischen Abtragen, Pinseln mit Milchsäure und der Vereisungsbehandlung mit flüssigem Stickstoff der Erfolg nicht so gut ist wie erwartet. Kaum ist eine Warze weg, erscheint an einer anderen Stelle eine neue. Um dem entgegenzuwirken, arbeiten wir mit dem innovativen und überaus erfolgreichen System: WIRA.

Was genau ist WIRA?

WIRA ist die Abkürzung für wassergefiltertes Infrarot-A-Licht. Es handelt sich dabei um eine neue, schmerzlose Therapie. Anders als herkömmliches Infrarotlicht, wie man es auch zur Behandlung von Erkältungsbeschwerden kennt, dringt WIRA besonders tief in die Haut ein. Dadurch kommt es zu einer lang anhaltenden Durchblutungssteigerung, die das Immunsystem in der Warzenumgebung aktiviert. Die Warzen werden regelrecht abgestoßen. Diese Therapieform eignet sich besonders für Kinder, die mit anderen Methoden bislang oft extrem lange und auch schmerzhaft behandelt werden mussten.

Wie sieht die Behandlung aus?

Für ein optimales Ergebnis werden die Warzen mit hornlösenden Pflastern vorbehandelt. In der Regel bleiben sie für 2 Tage kleben. Danach ist es möglich, die nun aufgeweichten Warzenanteile schmerzfrei zu lösen und unmittelbar anschließend mit der Bestrahlung zu beginnen. Eine Bestrahlung dauert ca. 20 Minuten und wird in der Regel noch insgesamt 6-10 Mal innerhalb von 3 – 5 Wochen wiederholt.

Wie gut ist WIRA?

Eine Studie der Universitätshautklinik Jena hat gezeigt, dass es nach nur 3 Wochen WIRA-Behandlung bei den behandelten Patienten zu einer deutlichen Abnahme der Warzenfläche, im Mittel um circa 80%, kam. Eigene Erfahrungen bestätigen dies.